Akkon 01/2018

28.01.2018
Ihud Bnei Sakhnin – Ironi Kiryat Shmona 1:2
Ligat ha’Al (I)
Municipal Stadium Acre (Att: 750)

Nach einem epischen Trinkgelage in unseren temporären vier Wänden, war es Sonntagmorgen nicht so leicht aus dem Federn zu kommen. Fatal, da doch immerhin heute der Ausflug nach Akkon (u.a. auch als Akko, Acco, Acre oder St. Jean d’Acre bekannt) im Kalender stand. Zum Glück kann man sich im Urlaub immer wesentlich besser aufraffen als daheim. Erst recht, wenn man nachhilft. Daher gegen 11 Uhr die Sonne ins Appartement gelassen (heute war das Wetter erstmals relativ sonnig), 1,5 Liter Wasser getrunken und geduscht. Fehlte nur noch das passende Frühstück, um endgültig wieder Bestform zu erreichen.

Tel Aviv Beach

Dazu sollte es zu „Shakshukia“ gehen, zu dem Shakshuka-Maestro, der bereits letztes Jahr unsere Gaumen erobert hatte. Am Strand entlang spazierten wir zu diesem Lokal und die frische Seeluft half ebenfalls bei der Revitalisierung des Körpers. Kurz vor 12 Uhr war „Shakshukia“ erreicht, doch der Laden sollte erst um Punkt 12 öffnen. Also noch schnell ’ne frisch gepresste Vitaminbombe nebenan genascht (Granatapfel und Orange im Mix) und mit dem alten Obsthändler über Deutschland und Israel gequatscht. Er zeigte beim Themenkomplex Lebenshaltungskosten auf ein paar Häuser in der Nachbarschaft, wo er in den 90ern günstig Wohnungen gekauft hat. Und weil Tel Avivs Immobilienmarkt eine noch krassere Preisentwicklung als Berlin genossen haben soll, hat er eigentlich ausgesorgt und steht nur noch aus Spaß an der Freude weiterhin in seinem Laden.

Vitaminbombe

Dann gab es endlich pouchierte Eier in einer pikant-würzigen Tomatensauce a.k.a Shakshuka. Als Fleischeinlage wählte ich Merguez. Shawarma, Lammhack oder geräucherte Gänsebrust (quasi Kosher-Bacon) sind fleischige Alternativen, die auch in unserer Runde vertreten waren. Dazu kann man einen Schärfegrad von 0 bis 5 wählen, wobei ich als tendenzieller Scharfesser mit 2 schon gut bedient war. Stufe 3 schafft auch noch den Spagat zwischen feurig und Geschmack, aber 4 ist grenzwertig und bei 5 dürfte die Schärfe alles andere überlagern. Etwas für kulinarische Proleten, die mit Scoville rumprahlen wollen, anstatt ein Essen zu genießen. Im Preis von knapp 50 Shekel war natürlich auch frisches Weißbrot ohne Ende und Tahini enthalten.

Shakshuka mit Merguez

Nach dem vorzüglichen Mahl hieß es Richtung Bahnhof orientieren und den nächstbesten Zug nach Akkon besteigen. Das wurde aufgrund von Trödeleien erst der Zug um 13:51 Uhr. 35 Shekel (8,50€) waren für die einfache Fahrt zu entrichten. Ist nicht viel Geld für 90 Minuten / 125km Bahnfahrt. Aber öffentliche Verkehrsmittel sind in Israel erfreulicherweise generell sehr günstig. Dazu reist man selbst im Nahverkehr mit Wi-Fi und Steckdosen an jedem Platz. Einziger Wermutstropfen: Es gibt zwar keine unterschiedlichen Klassen in den Zügen, jedoch sind bestimmte Wagen nur für reservierte Sitzplätze vorgesehen. Weil er so schön leer war, saßen wir in so einem Wagen, konnten aber beim Schaffner nachträglich die 5 Shekel für die Reservierung bezahlen.

Akkons altes Stadttor

Akkon wurde pünktlich erreicht und für den 2,5km-Spaziergang vom Bahnhof zur Altstadt hatten der Abt und Gulle sich einen schönen Zeitvertreib überlegt. Sie spielten das Katzenspiel, wobei der gewinnt, der auf dem Weg die meisten Katzen entdeckt. Um bei diesem Spiel im Vorteil zu sein, ist es natürlich empfehlenswert sich einen Vorsprung zu erarbeiten. Dementsprechend zogen beide Spieler das Tempo an, was letztlich die ganze Gruppe zügig voranbrachte. Gut so, denn wir waren ja doch etwas später als geplant in Akkon und hatten nur noch knapp zwei Stunden Tageslicht für das Sightseeing.

Sinan Basha Mosque

Über das einzige historische Stadttor betraten wir nach einem Katzenspiel-Kantersieg des Abts die Altstadt. Anderweitig war Akkon früher nur über das Meer zu erreichen, was die Stadt für ihre häufig wechselnden Herren zu einem wichtigen Bollwerk machte. Die massiven landseitigen Verteidigungsanlagen der Stadt (zuletzt von den Osmanen im 18.Jahrhundert ausgebaut und selbst für Napoleon unüberwindbar) inspizierten wir nun genauer und verschafften uns dabei auch einen Überblick über Alt-Akkon. Der historische Kern war von überschaubarer Größe, was unserem kleinen Zeitfenster bis zum Einbruch der Dunkelheit entgegen kam.

Old Acre

Dafür war die kleine von Meer und Stadtmauer begrenzte Fläche unheimlich reich an historischen Baudenkmälern. Es wunderte kaum, dass die UNESCO das Prädikat Welterbe im Jahre 2001 verliehen hat. Deren Begründung: „Akkon ist eine historische Hafenstadt mit kontinuierlicher Besiedlung seit der phönizischen Epoche. Die heutige Stadt ist charakteristisch für eine befestigte osmanische Stadt aus dem 18. und 19. Jahrhundert, mit typischen städtischen Komponenten wie der Zitadelle, Moscheen, Karanwansereien und türkischen Bädern. Die Überreste der Kreuzfahrerstadt aus den Jahren 1104 bis 1291 liegen fast vollständig erhalten über und unter dem heutigen Straßenniveau und bieten ein außergewöhnliches Bild der Lage und der Strukturen der Hauptstadt des mittelalterlichen Kreuzfahrer-Königreichs Jerusalem.“

Karawanserei

Schon von der Stadtmauer war das Nebeneinander von Kirchen, Moscheen und Synagogen auszumachen. In Akkons Altstadt hat Mohammed die meisten Follower, während in der Neustadt der jüdische Glaube dominiert. Dazu gibt es Minderheiten von Christen, Bahai (die hier auch eine heilige Stätte haben, nämlich das Grab von Religionsstifter Baha’ullah) und anderen Religionen. Was in Jerusalem stets wie ein Pulverfass daherkommt, scheint in Akkon überhaupt kein Problem zu sein. Israelische Araber und israelische Juden leben gut nachbarschaftlich zusammen. Die Stadt verbindet orientalische Schönheit mit Weltoffenheit.

Unterwegs in den Gassen der Altstadt

Gut, ich will jetzt nicht nach israelischer Tourismusbehörde klingen. Konflikte gab es in der Vergangenheit auch schon und hier läuft wahrscheinlich ebenfalls kein Mädchen mit Kopftuch Händchen haltend mit einem Jungen mit Kippa durch die Stadt, aber seit etlichen Jahren ist es friedlich. Ich glaube beide Religionsgruppen oder Volksgruppen (oder wie auch immer man differenzieren will), haben zumindest hier kapiert, dass friedliche Koexistenz entspannter ist und die Stadt dadurch vor allem prosperieren kann, wovon schließlich mehr oder weniger alle profitieren.

Basarviertel

Die Offenheit Akkons war auch in der Al-Jazzar Moschee zu spüren, wo sich die bärtigen Gläubigen mit den langen Gewändern über touristisches Interesse freuten und gerne ihre Moschee zeigten. Das ist bei der Al-Aqsa Moschee in Jerusalem (Muslims only!) absolut undenkbar. Und apropos Jerusalem, Al-Jazzar ist Israels größte Moschee außerhalb von Jerusalem. Außerdem ist sie über Akkon hinaus wegen eines Büschels der Barthaare des Propheten bekannt, welche in einem Schrein in der Moschee präsentiert werden. Geflasht von ihren Eindrücken, ließen sich Gulle und Schirm sogar noch den Koran in deutscher Sprache vom Guide schenken. In der hannoverschen Fußgängerzone hätte ein ähnlich aussehender Mensch wohl weniger Erfolg gehabt.

Al-Jazzar in der Dämmerung

Passend zum Thema Religionskonflikte, wollten wir uns eigentlich noch intensiv der Epoche der Kreuzfahrer in Akkon widmen (1104 – 1291). Aber nun kam die Tücke der Wintermonate zum Tragen: Templer-Tunnel und Johanniter-Festung sollten beide bereits um 17 Uhr schließen. Letzteres konnten wir uns also schenken, da diese riesige ober- und unterirdische Anlage ihre Zeit erfordert hätte und man uns ’ne halbe Stunde vor Feierabend eh nicht mehr reinlassen wollte. Der Programmpunkt wird beim nächsten Trip definitiv nachgeholt!

Johanniter-Festung Akkon

Blieb der Tunnel, der dereinst die Templer-Festung (nicht zu verwechseln mit der Johanniter-Festung!) im Verborgenen mit dem Hafen verband. Die paar hundert Meter waren in 10 Minuten erforscht. Nichtsdestotrotz eine spannende Reise in die Zeit, als Akkon Hauptstadt des Kreuzfahrer-Königreichs Jerusalem war. Dazu kam es, weil Sultan Saladin 1187 Jerusalem und auch Akkon zurückeroberte. Im Gegensatz zum heiligen Jerusalem, fiel die strategische Hafenstadt jedoch im Rahmen des 3.Kreuzzugs anno 1191 für weitere 100 Jahre unter christliches Banner. Akkon wurde nun Hauptstadt und wichtigster Brückenkopf der europäischen Eindringlinge. Die Kreuzritter-Orden der Templer, Johanniter und der Deutschritterorden verlegten daher auch ihre Hauptquartiere nach Akkon.

Der geheime Tunnel der Kreuzfahrer

Wieder an der Oberfläche, war es an der Zeit auf den mächtigen Kaimauern von Akkon den Sonnenuntergang über dem Mittelmeer anzuschauen und anschließend durch mittlerweile fast menschenleere Altstadtgassen flanierend den Wechsel vom Tag zur Nacht zu erleben. Auch auf die Stadtmauer wagten wir uns nochmals, um aus erhabener Position die „Blaue Stunde“ zu genießen.

Sonnenuntergang über dem Meer

Nachdem die Sonne endgültig verschwunden war, hatten wir noch gute 90 Minuten bis zum Anpfiff des heutigen Spiels und allen knurrte der Magen. Die Einigung auf ein jedem genehmes Lokal war nicht einfach, gelang aber irgendwann. Zum Glück war die Auswahl nicht all zu groß und das Restaurant „Caf Hazahav“, was übersetzt wohl „Goldener Löffel“ heisst, bekam den Zuschlag wegen der Trinität „Drinnen sitzen / sauberes Erscheinungsbild / seriöse Toiletten“.

Meze im Goldenen Löffel

Für ingesamt 60 Shekel p. P. (15€) gab es Shawarma oder Shish Kebab mit Fritten, je ein Getränk und diverse Vorspeisen wie Hummus. Ich hatte mich dabei für das gegrillte Hack vom Spieß entschieden, was laut der Shawarma-Fraktion die bessere Wahl gewesen sein dürfte. Geschmacklich war es okay, aber auch nicht überragend. Dort müsste ich beim nächsten Akkon-Besuch nicht nochmal hin. Den angebotenen Tee des Hauses mussten wir nach dem Essen leider aus Zeitgründen verschmähen, denn der heutige Anpfiff rückte näher!

Shish Kebab

Blöderweise waren in Restaurantnähe keine Taxis zu finden, so dass wir erstmal Richtung Stadion losmarschierten (ca. 3km von der Altstadt entfernt). An der Hauptstraße stadtauswärts habe ich dann ein vorbeifahrendes Sherut rangewunken und das fuhr wie erwartet auf seiner Route auch am Stadion vorbei. Entsprechend waren wir doch ’ne Viertelstunde vor Anpfiff da und konnten in Ruhe Karten à 50 Shekel kaufen. „Viermal die billigste Karte bitte“ (Abt und Ole waren akkreditiert) führte natürlich direkt in den Gästeblock. Aber das war nicht weiter wichtig, gehört doch der Anhang von Ironi Kiryat Shmona nicht zu den berüchtigten Szenen des Landes. Und im Prinzip waren heute eh alle Gäste.

Acre Municipal Stadium

Warum? Ihud Bnei Sakhnin (aktuell 9.Platz) kommt nicht aus Akkon, sondern aus Sakhnin in den Bergen von Galiläa. Eine Stadt mit rund 30.000 Einwohnern, die zu 99% israelische Araber sind. Weil ihr Heimatstadion jedoch gerade saniert wird, sind sie temporär ins 25km entfernte Akkon ausgewichen und teilen sich das moderne städtische Stadion mit Platzhirsch Hapoel Acre (auch 1.Liga, allerdings abgeschlagen Tabellenletzter). Die „Söhne Sakhnins“ (Übersetzung von Bnei Sakhnin) entstanden 1996 aus der Fusion von Hapoel und Maccabi Sakhnin und sind der erfolgreichste „Araber-Club“ im israelischen Fußball. Als einziger arabischer Club haben sie bisher einen nationalen Titel gewonnen, nämlich 2004 den Israelischen Fußballpokal.

Das Billet

Ironi Kiryat Shmona (aktuell 7.Platz) ist ebenso ein Fusionsverein (anno 2000) und auch hier hießen die Vorgängervereine Hapoel und Maccabi. Der Club aus dem äußersten Nordosten Israels (unweit der heiklen Grenzen zu Syrien und Libanon) hat sogar schon zwei nationale Titel in jüngerer Vergangenheit gewonnen. 2012 wurde man Meister und 2014 Pokalsieger. Dennoch ist das 23.000-Einwohner-Städtchen wohl eher keine Fußballhochburg und der Fanclub „Blue Lions ’07“ war hier nur mit einem Dutzend Fans vertreten. Angeführt vom „Selfie King“, einem absoluten ü40-Spinner, der sich die ganze Zeit beim Supporten filmte. Oder auch mal das Smartphone aus der Hand gab, um sich beim inszenierten Trommeln von einem Freund filmen zu lassen. Leute gibt’s!

Sakhnins Maskottchen hatte auch ein Herz für die Gästefans

Da schauten wir uns lieber die mutmaßlichen Spielerfrauen (haben sich geschmackssicher neben uns gesetzt) und natürlich das Fußballspiel an. Die 1.Halbzeit gehörte dabei den Gästen und ihr Mittelfeldspieler Eden Shamir brachte sie nach einer halben Stunde verdient in Führung. Der Selfie King zupfte kurz seine Mütze zurecht, um sich danach bei einem absolut authentischen Torjubel zu filmen. Deppenalarm! Ansonsten passierte nicht soviel auf dem Rasen und den Rängen. Die Ultras von Bnei Sakhnin waren in etwa 40 Leute und lieferten passablen Support. Weniger Selfies, mehr Stimmung… Aber mit den drei Spielen, die wir letztes Jahr in Israel sahen, konnte das heute atmosphärisch nicht im Ansatz mithalten. Daher waren wir auch ganz froh, dass sich Schirm ein paar MB für den Internet-Liveticker von 96 gekauft hat (die spielten ebenfalls um 19 Uhr israelischer Zeit). Alle zwei Minuten forderten wir jetzt Aktualisierungen, nur passiert ist bei 96 versus Wolfsburg auch nichts Dolles (0:0 zur Pause).

Haupttribüne des Stadions

Die zweiten 45 Minuten in Akkon waren dann in allen Belangen etwas ereignisreicher. In der 51.Minute traf Skahnins franko-algerischer 10er Jordan Faucher die Unterlatte aus 20 Metern. Das Schiedsrichtergespann sah den Ball allerdings nicht über der Linie. Also weiterhin 0:1 und stattdessen kassierten die Söhne Sakhnins in der 56.Minute das 0:2 durch den niederländischen Legionär Nigel Hasselbaink. Nigel ist nebenbei der Neffe der Fußballlegende Jimmy Floyd Hasselbaink. Das sind natürlich sehr große Fußstapfen, aber für die erste israelische Liga hat es immerhin schon mal gereicht.

Blick zur Gegengerade

Die rot-weißen Araber steckten den Rückschlag derweil gut weg, jedoch fiel ihnen außer Fernschüssen nicht viel ein. Gefährlich wurde es nur, wenn sie in den gut gesicherten Strafraum der Gäste eindrangen, z.B. als in der 60.Minute ein Pfund des Spielmachers Mugrabi aus 13 Metern knapp über das Tor ging. Die Ultras aus Sakhnin goutierten die Bemühungen dennoch kaum mehr und packten in der 70.Minute ihre Fahne ein. Dann wurde irgendwas lautstark skandiert, wahrscheinlich „Vorstand raus“, und in der 75.Minute verließen die Ultras geschlossen den Block. Sie verpassten nun in der 80.Minute das geile Fallrückziehertor ihres Jokers Idan Shemesh aus neun Metern zum 1:2. Die Araber witterten natürlich nochmal Morgenluft und suchten den Abschluss im Minutentakt. Beste Gelegenheit: In der 88.Minute zog Shemesh von der Strafraumkante ab, aber der Gästetorwartkeeper lenkte die Kugel gerade so über die Latte. Es blieb bis in die Nachspielzeit hinein spannend, nur ein Tor war den „Söhnen Sakhnins“ nicht mehr vergönnt.

Die Spieler aus Kiryat Shmona feiern

Auch in Hannover gab es parallel eine Heimniederlage (0:1), aber ehrlich gesagt hat Martin Kind da bei mir eine gewisse Emotionslosigkeit erheblich gefördert. Nach fünf Minuten Blocksperre (wahrscheinlich hätte der Selfie King sonst einen Hooliganfight inszeniert), ging es raus aus dem 5.000-Plätze-Stadion und wir sahen hinter der Haupttribüne die „Ultras Sakhnin“ wieder. Sie forderten offenbar seit einer guten Viertelstunde ihre Variante von „Kind muss weg“. Ihre „A.R.A.B.“-Pullover, was laut Untertitel für „All Racists Are Bastards“ stand, ließen uns noch etwas schmunzeln, ehe es zu Fuß die 3km zum Bahnhof ging, inklusive Supermarkt-Stopp für den Kauf von flüssigem Reiseproviant. Was wir nicht wissen konnten, uns stand noch eine grandiose Partynacht in Tel Aviv bevor. Aber dazu mehr in der nächsten Episode.