Osterode am Harz 05/2017

25.05.2017
SV Dostluk Spor Osterode – Tuspo Petershütte 1:6
Bezirksliga BS 4 (VII)
Jahnstadion (Att: 135)

An Christi Himmelfahrt, auch bekannt als Vater- oder Herrentag, schenkt uns der christliche Glaube einen der wenigen gesetzlichen Feiertage in Niedersachsen. Das weniger christliche Brauchtum verlangt an diesem Tage saufend, grölend und wildpinkelnd mit den Kumpels und einem Bollerwagen voller Alkohol, beschallt mit Musik von Helene Fischer, umherzuziehen. Es ist nämlich einer dieser Tage, wo Menschen, deren Lebensentwurf mir – vorsichtig formuliert – nicht als erstrebenswert erscheint, plötzlich meinen auch mal die Sau rauslassen zu dürfen oder zu müssen. Jeder der mich kennt (oder meine Berichte liest) weiß, dass ich kein Kostverächter in Sachen Feierei und Alkohol bin. Aber ich kann aus Erfahrung sagen, dass diverse biedere Familienväter über betrunkene Fußballfans die Nase rümpfen, doch am so genannten Vatertag dummerweise immer ihren Spiegel im Doppelhaushälften-Albtraum ihrer Neubausiedlung vergessen.

Deren Doppelmoral will ich es jetzt natürlich nicht gleichtun und lasse die gerne mal ihre Prinzipien über Bord werfen, nur für mich hat das eben keinen Reiz. Ich habe zum Glück das Privileg mich in meinem Leben wenigen Zwängen beugen zu müssen und brauche dementsprechend auch nicht irgendwelche speziellen Tage als Ventil. Lange Rede, kurzer Sinn; Christi Himmelfahrt ist bei mir ein wirklich freier Tag, den ich z. B. für den Besuch von Fußballspielen nutzen kann. In der Regel bieten sich da in der Region Hannover immer die Kreispokalendspiele an, aber dieses Jahr fiel mir eine Ansetzung in der Bezirksliga Braunschweig ins Auge. Der von Osterodes türkischer Gemeinde getragene Verein Dostluk Spor empfing den Lokalrivalen TuSpo Petershütte. Gefiel auch Bene, Languste, Ole und dem Abt ganz gut und somit war ein PKW gefüllt.

24.05.2017
TuS Grün-Weiß Himmelsthür – VfB Bodenburg 3:4 n. E. (4:4)
Kreispokal Hildesheim (Halbfinale)
Sportpark Jahnstraße (Att: 250)

Als Warm-Up für die Mutter aller Harzer Derbys schauten wir am Vorabend in etwas anderer Zusammensetzung ein Spiel vor der Haustür. Im Hildesheimer Kreispokal war Halbfinale (Finale ist in diesem Wettbewerb traditionell immer erst Pfingstmontag) und der designierte Kreisliga-Aufsteiger TuS Grün-Weiß Himmelsthür empfing den Kreisligisten VfB Bodenburg. Da bei den Grün-Weißen einer der wenigen Flagge zeigenden BS-Mokel aus Hildesheim spielt, waren unsere Sympathien klar beim Bodenburger Gast. Deren Fans waren unter den insgesamt 250 Zuschauern (Eintritt: 3€) auch leicht auszumachen, da sie mit Instrumenten und Stimmbändern für etwas Fußballatmosphäre sorgten.

Himmelsthür – Bodenburg

Das Spiel hatte es dann in sich und war beste Werbung für den kleinen Fußball. Mit einem Doppelpack hatte ausgerechnet der BS-Mokel die Himmelsthürer 2:0 in Führung geschossen (26. und 49.Minute). Spätestens beim zweiten Tor wäre mir fast das köstliche Nackensteak (2,50€, pikant mariniert) im Halse stecken geblieben! Als ich gerade mit Cola meine Speiseröhre durchspülte, schoss ein anderer Himmelsthürer seine Farben auch schon mit 3:0 in Front (51.Min). „Finale ohooo“ schmetterten die grün-weißen Trainingsanzugträger neben uns, was uns müßigte von der Geraden hinter das Tor auszuweichen (schon mal näher ans Auto ran). Die Bodenburger verkürzten zwar in der 57.Minute auf 3:1, aber Himmelsthür antwortete schnell mit dem 4:1 (63.Min).

Eigentlich ein guter Zeitpunkt, um vorzeitig zum Holzmichel aufzubrechen, in dessen Wohnzimmer wir das Finale der Europa League am TV-Gerät verfolgen wollten. Doch irgendwie ahnten wir, dass hier noch Großes passiert. In der 77.Minute stand es dann 4:2, in der 80.Minute nur noch 4:3 und in der 90.Minute zeigte der Unparteiische nach klarem Foulspiel im Himmelsthürer Strafraum auf den Punkt. Der Kapitän der Bodenburger verwandelte zum 4:4 und es ging nahtlos zum Elfmeterschießen über. Zunächst sahen wir vier Schützen verwandeln und dann trat der BS-Mokel an. Wir mussten hinter dem Tor nicht einmal etwas sagen oder gestukilieren, er nahm uns natürlich wahr und erhöhte sich selbst wahrscheinlich nochmal den Druck. Den folgenden Elfmeter, einen Schuss von der Güte seiner blau-gelben Kritzeleien an Himmelsthürer Stromkästen, entschärfte der Bodenburger Schlussmann problemlos. Lauter Jubel brach bei uns aus und der BS-Mokel hampelte wie ein Lieberknecht rum und brüllte „Kommt doch her ihr Bastarde!“, bevor er schließlich vor Scham im Rasen versankt. Wie ein geprügelter Hund schlich er zurück zum Mittelkreis und schaute gar nicht hin, wie Bodenburg wenig später das Elfmeterschießen mit 4:3 für sich entschied. Ob in Hannover, Bielefeld oder heute Abend im heimischen Himmelsthür; läuft zur Zeit im Leben des BS-Mokels!

Alte Kupferhütte Osterode

Am Feiertag schlief ich erstmal aus und nach dem späten Frühstück ging es ganz gemütlich nach Osterode. Dort war auch einiges an Vatertagsvolk unterwegs. Wobei neben den eingangs erwähnten „Best Agern“ mit ihrer Attitüde „Vatertag ist nur einmal im Jahr“, natürlich auch Gruppen von mutmaßlich kinderlosen jungen Männern mindestens genauso negativ auffallen. Und ein weiterer Trend sind immer mehr Gruppen von jungen Mädels, die gelebte Emanzipation vollführen. Neuesten Studien zufolge soll Alkohol (Komasaufen) nicht mehr cool sein bei den Heranwachsenden, allerdings war heute davon nichts zu spüren. Doch wie gesagt, sollen sie alle machen wie sie denken, ich toleriere das alles und fühlte mich in meinem Osteroder Sightseeing-Vergnügen nicht eingeschränkt.

Alte Glashütte Osterode

Mit der Roten Mühle, einer alten Glaserei und der historischen Kupferhütte, standen zunächst einmal industrielle Denkmäler auf dem Programm. Dann spazierte ich das Flüßchen Apenke entlang in die historische Altstadt. Erstes Highlight: Die ursprünglich vor der Stadtmauer gelegene kleine Kirche Sankt Marien aus dem 13.Jahrhundert, deren Fachwerkbau über dem Altarraum besonders ins Auge fällt. Mittlerweile liegt die Kirche natürlich sehr zentral in Osterodes Kernstadt, aber auch bei Renovierungen bewahrte man über die Jahrhunderte den Charakter einer kleinen Dorfkirche.

St. Marien

Unweit von Sankt Marien passierte ich die Reste der historischen Stadtmauer und fand einen gepflegten Altstadtkern vor. Es gab einige herausragende Fachwerkhäuser, wie das Kommandantenhaus und das Ritterhaus zu bewundern. Besonders schön war natürlich der zentrale Platz Kornmarkt im Schatten der großen Marktkirche Sankt Aegidien (siehe Titelbild). Gastronomie (beim heutigen Wetter in erster Linie die Eisdiele) lud hier und im gemütlichen benachbarten Rinnehof zum Verweilen ein. Doch der Anstoß des Fußballspiels rückte leider bedrohlich nahe, so dass noch nichts davon geprüft wurde.

Reste der Stadtmauer

Ich warf noch einen Blick auf das alte Rathaus hinter Sankt Aegidien und das große Harzkornmagazin aus dem 18.Jahrhundert (wo heute das Rathaus einquartiert ist und früher Korn für die Berggemeinden des Harzes gelagert wurde) und dann spazierte ich mit etwas schnellerem Schritt zurück zum Stadion. Bei mehr Zeit (ich hatte nur etwas über eine Stunde), hätte ich noch die alte Burgruine mitgenommen oder ich wäre aus Nostalgie ins Museum im Ritterhaus gegangen. Denn dieses hatte ich mit meinem ersten Schülerferienticket anno 1995 besucht (freier Eintritt war im Gutscheinheft des Tickets hinterlegt). Aber heute war König Fußball ja das Hauptmotiv. Das Jahnstadion (hat so circa 5.000 Plätze) hatte ich mir übrigens 1995 auch schon angeschaut (ich war quasi mit 11 Jahren Groundspotter) und  22 Jahre später sehe ich nun endlich ein Spiel darin.

Das Rinnehaus am Kornmarkt

14:57 Uhr vereinigte ich mich mit meinen „faulen“ Freunden wieder im Stadion. Die hatten keine Lust von General Snepanovic durch die Stadt gehetzt zu werden und genossen lieber Bier für 1,50€ in der Sonne. Und Zuwachs hatten sie auch bekommen. Mit Bega, Miri und dem stillen Flo waren weitere Fans aus der 96-Szene mit dem Zug angereist. Die glorreichen Sieben wussten zu berichten, dass sich das Schiedsrichtergespann in Bierkönig-Shirts aufgewärmt hat. Als das Trio just an uns vorbei zum Spielfeld schritt, hatten sie aber leider ihre gewohnte Berufskleidung an. Na ja, ist ja Bezirksliga und keine Kreisklasse. Da muss man seriös sein.

Harzkornmagazin

25.05.2017
SV Dostluk Spor Osterode – Tuspo Petershütte 1:6
Bezirksliga BS 4 (VII)
Jahnstadion (Att: 135)

Insgesamt hatten sich etwas über 100 Zuschauer im Jahnstadion versammelt, wo früher der VfR Osterode (mittlerweile nur noch Kreisklasse) auf Niedersachsens höchstem Niveau Fußball geboten hat (übrigens Heimatverein von Marco Bode). Nun ist also der 1987 gegründete SV Dostluk Spor das sportliche Aushängeschild der Kernstadt Osterode, während die etwas erfolgreichere TuSpo im irgendwann eingemeindeten Tri-Ortsteil Lasfelde/Petershütte/Katzenstein daheim ist (umgangssprachlich nur LaPeKa genannt). Der recht schwache Zuschauerzuspruch heute mag sicher zum einen an der sportlichen Situation gelegen haben. Dostluk (zu deutsch: Freundschaft) ist im Prinzip schon abgestiegen und für den Mittelfeldclub TuSpo geht es auch um nichts mehr. Zum anderen waren sicher viele potentielle christliche Zuschauer (jetzt so im weitesten Sinne christlich) mit den eingangs erwähnten Sufftouren beschäftigt und viele muslimische Zuschauer (so denn sie ihren Glauben praktizieren) hatten einen Tag vor Beginn des Ramadans vielleicht auch etwas besseres zu tun. Scha’baan, der Vormonat des Ramadans, soll schließlich zur intensiven Vorbereitung und Anpassung ans Fasten (und die anderen Ramadan-Pflichten) genutzt werden. Besonders zum Ende hin (quasi Ramadan light, damit man im heiligen Fastenmonat nicht von 0 auf 100 bzw. von 100 auf 0 geht).

Anstoß im Jahnstadion

Und wo wir gerade beim Islam sind, Dostluks Toptorjäger Omar El-Zein (bisher 10 Saisontore) ist mutmaßlich ein gläubiger Anhänger dieser Religion. Der schon früher für die Osteroder in der Landesliga auf Torejagd gehende Stürmer kehrte dem Regionalligisten VfV Borussia 06 Hildesheim 2015 weniger alltäglich den Rücken. Er hatte gerade erst in der Saisonvorbereitung den Spielervertrag unterschrieben, sowie einen Arbeitsvertrag bei einem VfV-Sponsor, da zog es ihn Ende August sehr spontan auf die Pilgerfahrt nach Mekka. Nach der unabgesprochenen Haddsch war an eine Fortsetzung des Vertragsverhältnisses natürlich nicht mehr zu denken und El-Zein war im Anschluss über ein Jahr vertragslos. Neben einer sicher sehr spirituellen Erfahrung, hatte der Libanese auch einen langen Bart aus Mekka mitgebracht, so dass mir selbst die VfV-Kenner Languste und Bega erst nicht glauben wollten, dass es wirklich der Omar El-Zein ist, den wir als Torjäger aus zwei Gastspielen beim VfV kannten (das erste war mangels Mekka-Trip länger und erfolgreicher). Aber bekanntlich hat der Don immer recht, es war definitiv der Knipser, der neben dem VfV auch bei u. a. Wacker Nordhausen und dem KFC Uerdingen als Profi bzw. Halbprofi auf Torejagd ging.

Haupttribüne des Jahnstadions

Der heute recht einsam in der Offensive agierende El-Zein durfte aus sicherer Entfernung sehen, wie TuSpo von Beginn an das Spiel an sich riss. Auf erste Chancen in der 2. und 7.Minute und einen Freistoß an den Pfosten in der 12.Minute, folgte nach 20 Minuten die verdiente Führung der Gäste. Ein Schuss von Luca Dreyer wurde von der heute generell sehr glücklos agierenden Dostluk-Verteidigung unhaltbar abgefälscht. Daniel Schmidt erhöhte in der 28.Minute auf 0:2 und Hayri Calgams Anschlusstreffer per Strafstoß (37.Minute) beantwortete Tobias Jung bereits in der 40.Minute mit dem 1:3. Damit ging es in die Pause, wo die Zugreisenden aus unserem Grüppchen sich leckere Lahmacun für 2,50€ gönnten. Bei meiner Autobesatzung wies dagegen eine Werbebande auf Höhe der Mittellinie den Weg ins Glück für nach dem Spiel. Vorherige Nahrungsaufnahme daher unnötig.

Das 3:1 für die Gäste

Nach dem Seitenwechsel konnte TuSpo Petershütte schon in der 52.Minute auf 4:1 aus ihrer Sicht erhöhen. Ein unnötig wirkendes Foul an der Grundlinie wurde mit einem Strafstoß geahndet, den Daniel Schmidt sicher verwandelte. Das Spiel war natürlich längst entschieden und die blau-weißen Kicker aus der Nachbarschaft spielten ihren Schuh weiterhin locker runter. Der eingewechselte René Schreitz besorgte in der 71.Minute das 1:5 und in der 87.Minute versenkte Tobias Jung mit einem Strich von Schuss einen Freistoß zum 1:6. Damit war der SV Dostluk Spor heute rechnerisch in die Kreisliga abgestiegen. Sehr schade für den Club, der bis 2012 noch Landesliga spielte und die letzten Jahre in der Bezirkliga zwischen Platz 3 und 8 unterwegs war. TuSpo Petershütte, bis 2015 ebenfalls noch Landesligist, stößt dagegen kurz vor Saisonende in die Top 5 vor.

Die begrünte Gegengerade

Der Schlusspfiff erlöste uns übrigens von einem ziemlich frechen Kind, welches verständlicherweise im Vorschulalter noch keinem Fußballspiel über 90 Minuten folgen kann und will, aber dafür schon alle möglichen Schimpfwörter drauf hat, ein Handy stibitzen wollte und einfach mal aus Langeweile willkürlich Stadionbesucher haute. Gerne auch mit seinem großen Spielzeugauto als Wirkungsverstärker. Die nicht wie eine durchschnittliche Akademikerin aussehende und kommunizierende Mutter, reagierte nach Abpfiff giftig wie ein Stachelrochen auf dezent vorgebrachte Kritik an ihrer Kindesaufsicht. Immerhin wussten wir nun, dass der Plagegeist Maddox heisst. Mögen seine Lehrer (deren Berufsgruppe gefühlt immer öfter die Erziehung nachholen muss, die früher im Elternhaus erfolgte) meine Zukunftsprognose für den Kleinen Lügen strafen!

Der Grillteller im Dubrovnik

Wir verabschiedeten uns noch von Bega, Miri und Flo und fuhren schnell wie der Wind zum Steakhaus „Dubrovnik“ in die Altstadt von Osterode. Gegenüber vom Ritterhaus war das im Stadion beworbenene Restaurant in einem gemütlichen Fachwerkhaus untergebracht. Die Internetbewertungen versprachen einen Tempel der Balkanküche, aber wir waren letztlich doch nicht so zufrieden. Bei den Vorspeisen gab es deutliche Abzüge in der B-Note, weil z. B. als Brotkorb einfach nur Toastbrot gereicht wurde. Und bei den Hauptgerichten war das Fleisch weitgehend gut bis sehr gut, doch das Gyros war überhaupt nicht kross. War anscheinend nur Pfannengyros und nicht frisch vom Drehspieß. Bei den Beilagen mundete der Reis 1a, doch was die Pommes angeht, so gibt der Tiefkühlmarkt deutlich bessere Fritten her. Und für zwei Röllchen Ćevapčići 4€ extra zu verlangen, war auch etwas übertrieben. Wer sonst „Balkan House“, „Donau Grill“ und „Porec Grill“ gewohnt ist, konnte nicht vollends zufrieden sein. Satt wurden wir natürlich trotzdem alle und für 3 von 5 Sternen reichte das Gereichte (jedoch nicht für durchschnittlich 4,8 wie im Netz).

Jakobikirche Osterode

Voller Magen hin, voller Magen her, für ein Eis zum Dessert ist natürlich immer Platz. Erst recht bei Sonnenschein. Wie gut, dass ich zwei Eisdielen bei meinem mittäglichen Stadtbummel gesehen hatte. So kam der Rest auch noch in den Genuss von Osterodes Altstadtflair. Mit „Ebony & Ivory“-Eisbechern vom Eiscafé Milano ausgerüstet, ging es an ein paar heimkehrenden Vätern, sowie der auch in Osterode nicht fehlenden Tipico-Gang zurück zum Auto, welches im Schatten der schönen Jacobikirche geparkt war. Zurück wurde es nun eine wilde Fahrt über die Serpentinen zwischen Osterode und Echte, damit wir zum Relegationskracher „Die Hand Gomez“ vs. „Kleiner Pissverein“ (heute sogar in vollgepissten Fußballschuhen) alle wieder auf den heimischen Sofas lungern konnten. So ein „Vatertag“ geht sicher besser, aber auch viel schlechter.